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» Interview mit Vit-Armin B (Undercover-FM)
schrieb am 31.05.2008 1:38 Uhr - Kommentare: 0

Vit-Armin B gewann in diesem Jahr das 1on1 Freestyle Battle Finale in Wuppertal und darf sich absofort mit dem Status Deutscher Meister im Freestyle-Rap 2008 schmücken.

J-Kay, Moderator der Undercover-FM Sendungen, durfte einige Fragen loswerden.

Empfehlenswert.

Undercover-FM: Ich bedanke mich schon mal für deine geopferte Zeit. Deinen Namen müssten wohl die meisten Heads kennen, da du am 15. März diesen Jahres in Wuppertal den begehrten 1on1 Freestyle Battle Contest gewinnen konntest und dich verdient "Deutscher Meister" im Freestyle Rap nennen darfst. Wie kam es zu der Teilnahme und welche Türen möchtest du mit diesem Status in Zukunft öffnen?

Vit-Armin B: Ich bedanke mich für das Interesse deinerseits. Zum 1on1 musst ich überredet werden!

Da ich schon am Anfang meiner aktiven Tage gefreestylt habe, hatte ich schon vor ein paar Jahren ein recht hohes Niveau entwickelt. Viele Kollegen meinten das ich das in den Battles umsetzen müsse und nicht nur auf Parties und Jams vorführen solle. Nach dem ich bei den ersten Battles reichlich Lehrgeld bezahlt habe, gewann ich von 2005-2006 den Crazy Nitez Freestyle Battle drei Mal in Folge. Nach diesem Hattrick meinten alle Kollegen, dass ich endlich mal zum 1on1 fahren sollte um dort ein wenig aufzuräumen, aber ich hielt damals nicht viel von der Idee. Das Freestyle-Ding hab ich neben Beats bauen und Texte schreiben nur neben her gemacht und daher hatte ich keine große Lust, von MD beispielsweise nach Hannover zu einem Vorausscheid zu fahren. Nachdem ich 2007 den Crazy Nitez dann zum vierten Mal gewonnen hatte und bei meinem erstmaligen Splash-Besuch die Freestyle-Bühne gerockt habe, wurden es immer mehr Leute die meinten dass ich mal zu einem größeren Contest muss. Ein Kollege von mir hat dann einen der 1on1 Vorausscheide nach Magdeburg geholt und dann kam ich quasi nicht mehr drum herum, hab teilgenommen, gewonnen und bin zusammen mit Main Moe nach Wuppertal wo ich entgegen meiner eigenen Erwartung auch alles reißen konnte was nicht niet- und nagelfest ist. Welche Türen ich öffnen will ist gar nicht so leicht zu sagen, da ich auch immer noch ständig mit mir ringen muss, ob ich nun dem Studium oder der Mucke oberste Priorität geben soll. Nach dem 1on1 kam schlagartig  ziemlich viel auf mich zu, so das ich das laufende Semester eigentlich knicken kann. Ich hab meinen Fuß ein kleines Stück in die deutschlandweite Szene schieben können und versuch natürlich jetzt meinen Platz drin zu finden. Der Battle hat geholfen dass die Leute ein weiteres Mal in den Osten schauen. Bei uns überschlagen sich die Meldungen, jeden Tag neue Schlagzeilen und das zu Recht. Hier geht einiges und wir wurden viel zu lange unterschätzt. Wenn man so will, nutze ich den Status jetzt um mich vor einem größeren Publikum zu beweisen und meinem Namen und den meiner Crew DOPEntertainment in jeden kleinen Winkel der BRD zu transportieren.

Undercover-FM: Wenn man sich die "Feuer über Deutschland" Battles ansieht, wird man schnell erkennen, dass die meisten Parts in monatelanger Arbeit zusammen geschrieben und in gewohnter William Shakespeare Manier vorgetragen wurden. Bereitest du dich für ein Battle vor oder ist es eher Eingebung & Improvisationstalent?

Vit-Armin B: Natürlich Letzteres, ich bin das Improvisationstalent schlechthin! Im Ernst, lieber verkacke ich ne Zeile, einen Flow oder den ganzen Battle als vorher geschriebene Lines zu bringen. Natürlich gibt’s eine Vorbereitung, aber die dient wie beim Sport eher der Aufwärmung und Lockerung. Auf der Busfahrt zum 1on1 hab ich mit Main Moe, Dezzoka und Doctor Aliby gefreestylt und teilweise schon Angst gehabt, mein Pulver bereits verschossen zu haben. Andere MC’s würden die Lines vielleicht noch mal bringen, aber ich wollte ja auch meine Jungs unterhalten und kein Konservenrap vortragen. Es kann allerdings vorkommen das ich bestimmte Lines aus Freestyles nachträglich in Texte einbaue. Auch der Exklusiv-Song den ich für euch gemacht hab enthält ein paar solcher Lines. Generell bin ich der Meinung das guter Rap von Spontanität lebt, daher schreib ich 90% meiner Texte auch relativ schnell. Ob „deep“ oder „battle“ ist dabei egal. Wenn der Beat stimmt, die Stimmung passt, dann geht alles. Bei Stories und Themen sitz ich schon mal länger, weil ich immer versuche möglichst facettenreich zu sein. Wenn ich z.B. ein Song über Grillparties mache, versuch ich soviel wie möglich an eigene Anekdoten gepaart mit passenden Sprichwörtern zu einem Text zu verbasteln. Ich chill halt gern am Grill „wie die Zähne von Mike Jones“ beispielsweise. Battle-Rap an sich gibt mir halt die Möglichkeit, an Flows zu feilen und komplexere Reimketten und Metaphern zu benutzen als es oft beim Freestyle möglich ist. Da ich ein ziemlich hektischer Mensch bin, ist das somit genau mein Ding! Wenn ich zu lange an einer Idee sitze, verliere ich auch irgendwann den Bock, was dann den Text insgesamt eher verschlechtert. Was Feuer über Deutschland betrifft, sehe ich das als sehr coole Sache. Man kann sehen wer die Nerven behält und wer sie verliert und sich als Studiorapper outet. Gute Unterhaltung und für manche MC’s Sprungbrett, für andere Imagekill.

Undercover-FM: Musikkonsumenten suchen immer nach der perfekten Kopie eines erfolgreichen Amerikanischen Rappers. Würdest du ein Vergleich mit den freestyle Künsten eines jungen Eminem eingehen oder gibt es hier grobe Unterschiede?

Vit-Armin B: Also mich mit Eminem zu vergleichen ist völlig unsinnig. Ich denke mal jeder der 8 Mile sah, wird für sich selbst seine Parallelen gezogen haben oder auch nicht. Aber Fakt ist auch, weiß ich wirklich genug über ihn um mich mit ihm zu vergleichen und interessiert mich das überhaupt? „Ich bin Ich und bereits fürs Mic“ wie es bei einem Track meines Kollegen Speedrax heißt. Wenn es anderen hilft mich zuzuordnen sind diese Vergleiche sicher hilfreich, aber ich habe beim 1on1 gemerkt, dass mein Underdog Status dafür gesorgt hat, dass die Leute wirklich die Ohren gespitzt haben und rückwirkend ist es vielleicht wirklich etwas frischer Wind gewesen. Von Anwesenden gab durchweg positives Feedback, ich danke allen Supporten aus NRW die mich im MySpace angeschrieben haben danach, ein gutes Gefühl. Ich selbst interessiere mich auch immer mehr für das, was es noch nicht gab als etwas, dass ich so ähnlich schon einmal woanders gesehen oder gehört habe.

Was Eminem betrifft, muss man beachten, dass die Gegebenheiten bei ihm ganz andere waren. Er wurde, soweit ich weiß, nur zweiter bei diesen US Battles und galt auch durch seine Hautfarbe als Exot. Das ist vielleicht der einzige Punkt an dem man einen Vergleich einsetzen kann, weil ich mir in diesem eingeschworenen Kreis der 1on1 Teilnehmer, auch wie ein krasser Außenseiter vorkam. Vielleicht hat Eminem ja Lust mich zu battlen,…er kann sich ja melden…und danach habt ihr euren Vergleich.

Undercover-FM: Neben dem Contest Sieg ist mir deine beachtliche Diskografie aufgefallen. Was reizt dich mehr, Studio oder Bühne und gegen welchen Künstler würdest du gerne Battlen sowie im Studio Zusammenarbeiten?

Vit-Armin B: Als ich ende der 90er mich mehr und mehr mit Hip Hop beschäftigt hatte, war es für mich immer interessanter selbst etwas zu machen, als nur etwas mitzuerleben. Als ich anfing selbst zu rappen, wollt ich meinen Kumpels dann die Songs auch nicht bloß vorspielen, ich wollte sie vorrappen. Ich wollte immer auf die Bühne und meine Sachen live perfomen und mit dem Publikum interagieren. Ich hab mir viele Live CD’s  besorgt um das Gefühl zu bekommen, was Musiker haben müssen wenn sie vor Menschenmassen, ihre eigenen Songs spielen. Mittlerweile hab ich selbst die Möglichkeit vor 500 bis 1000 Leuten zu spielen und die Erfahrungen nach den Konzerten haben mir gezeigt, dass ich den Job auch ganz gut beherrsche. Seltsamerweise ist es bei mir so, dass ich neue Tracks nicht öfter als 4-5 Mal höre bevor sie mich langweilen. Ich will immer etwas Neues ausprobieren und es den Leuten dann auch gleich zeigen. Bei einem neuen, sehe ich an den Statistiken zwar, wie viele Leute es gehört haben und wie viele es runterladen, dass ehrlichste Feedback kommt aber von den Menschen vor der Bühne. Wenn man mal ausgebuht wird, muss man durch, es gehört halt dazu. Dafür hat man die Möglichkeit sich bei jeder Show neu zu erfinden und den Leuten zu zeigen, dass man seine Stimme auch ohne technische Hilfsmittel einsetzen kann. Eine ausrastende, rumspringende und jubelnde Crowd ist das Beste das es gibt und lässt sich auf Musik bezogen, kaum gegen irgendwas aufwiegen. Im Studio bin ich schon ein krasser Bastelfreak, aber  der massive Zeitaufwand verdirbt mir häufig den Spaß. Da ich bei einem Großteil meiner eigenen Songs von der Produktion zur Aufnahme und Mische selbst mache, sitze ich manchmal stundenlang an einer Bassdrum, einer Hallstufe oder einfach nur an Addlibs bis ich wirklich zufrieden bin. Mit jedem Jahr das ich nun rappe und mit jedem Release den ich raushaue, wachsen natürlich die Ansprüche an die eigene Musik. Somit wird es leider nicht weniger Zeit die man im Studio bzw. am Rechner verbringt um einen Song zu perfektionieren, obwohl man nun schon mehr Know-How besitzt als früher.

Dieses Battle-Ding ist ein zweischneidiges Schwert. Ich habe schon bestimmte Beefs durchlebt, wo die Leute zwar Untergrund bis aufs Blut waren, aber nicht in der Lage auf einen Disstrack entsprechend zu reagieren, in der Angst von mir deklassiert zu werden. Ein würdiger Gegner müsste technisch versiert und wortgewandt sein, denn ein Mutterficker Niveau reizt eher in den Händen als im Kopf und in der Zunge. Wenn es sich lohnen würde, also der Gegner eine gewisse Reputation hat, bin ich für jeden Battle zu haben. Der FC Bayern würde aber auch nicht kurz nach dem Gewinn des Meistertitels mit dem FC Kackdorf um die Schale spielen, nur weil dieser ihn herausfordert. Du gehst ja auch nicht in der Kaufhalle zu Klitschko, wenn er gerade Milchschnitten kauft und sagst ihm, dass du boxen willst weil du gehört hast, er kann das. Also einen Wunschgegner hab ich definitiv nicht, ich höre mir aber gerne die Angebote von anderen an.

Die Zusammenarbeit im Studio, trenne ich komplett von dem Freestyle-Ding. Früher hatte ich schon Wunschfeatures aus der Hip Hop Szene, mittlerweile ist es so, dass ich nur noch Tracks mit meinem Kumpels machen will  und maximalen anderen MC’s die man auf Jams trifft und mit denen man eine kollegiale Beziehung aufbaut. Gastmusiker mit denen ich gerne an Songs feilen würde wären eher Leute wie Peter Heppner von Wolfsheim, Michael Balzary, dem Bassisten von den Red Hot Chili Peppers, Xavier Naidoo und natürlich Alexander Marcus J Ich bin da experimentierfreudig, weil wenn ich es auch selber hinbekomme, brauch ich auch kein Feature. Ich schau eher nach Leuten die in ihrem Gebiet etwas Außergewöhnliches machen oder mich mit etwas beeindrucken, zu dem ich selbst nicht im Stande bin

Undercover-FM: Fard ließ neulich verlauten einen hohen Geldbetrag zu setzen um gegen einen angemessenen freestyle Gegner zu battlen. Möchtest du in Zukunft bei weiteren Freestyle Contests teilnehmen oder fokusierst du dich eher auf andere Projekte?

Vit-Armin B: Wie gesagt, Freestyle ist für mich schon immer nur ein Warm-Up Ding gewesen. Die Kollegen überredeten mich Jahre lang zum 1on1 zu fahren, ich hab es getan und das Beste daraus gemacht. Im Moment reizt es mich nicht, an weiteren Battles teilzunehmen, ich werde das Jahr bis zum nächsten Finale erstmal genießen und mich meinen richtigen Musikprojekten, meinem Label DOPEntertainment und meinen eigenen Release, dem Spitter Sport 3 Mixtape und der Eloquente Demagogen EP, widmen und mehr Beats produzieren. Wer Freestyles hören will findet mich an den einschlägig bekannten Knotenpunkten in Magdeburg. Ansonsten wird es bei meinen Shows immer wieder kleine Einlagen geben und auch die Kollegen in sämtlichen Backstageräumen die ich noch besudele, werden nicht verschont bleiben.

Undercover-FM: Nenne mir bitte deine Top 3 Freestyle Rapper. National als auch International.

Vit-Armin B: Meinen vollsten Respekt auf diesem Gebiet haben auf jeden Fall Leute wie Fard, Shaban, Gregpipe und vor allem Jesen, der mich zu der Zeit wo Mixery Raw noch mit Frestyle Battles im Fernsehen lief, sehr geprägt hat. .Was Amirapper angeht, kenne ich mich nicht gut genug aus um zu unterscheiden was bei denen nun wirklich „off-the head“ Freestyle ist oder auch nicht. Das wird dort drüben ja leider etwas anders interpretiert.

Undercover-FM: Demnächst erscheint eine Fortsetzung einer erfolgreichen DVD, die die Labels in Berlin präsentieren soll. Schonmal Gedanken über ein eigenes Label gemacht?

Vit-Armin B: Klar, bereits mit 17 hatte ich gemeinsam mit Mitschülern etwas in der Art laufen. 2002 haben wir einen Sampler veröffentlicht, der im lokalen Raum guten Absatz fand und das obwohl die Scheibe aus heutiger Sicht, ziemlich primitiv produziert war. Seit 2005 gibt es nun DOPEntertainment, die Grundlage für meine eigenen Release, die Möglichkeit für meine Homies ihr Zeug unter die Leute zu bringen und für mich Newcomer der lokalen Szene zu finden und zu pushen wie z.B. Vist aus Kalbe, „die Neue“ bei DOPEnt. Momentan bin ich dabei die Struktur auszubauen um das ganze ernsthafter durchzuziehen. Neben Produktion, Promotion, Vertrieb und Vermarktung mache ich zusammen mit meinem DJ Taip auch noch eigene Veranstaltungen. Es ist ein sehr langwieriger und häufig auch anstrengender Prozess, „ich lern’ beim spielen“. Dafür lassen die die gewonnenen Erfahrungen für mich doppelt gut umsetzen, was bestimmte Verhandlungsprozesse betrifft. Ich mach einfach mein eigenes Ding und brauch mich nicht von irgendwelchen Leuten bequatschen lassen. Der momentane Erfolg und der Hype um unseren Namen in unserer Region gibt mir Recht.

Undercover-FM: Wenn man nach Aussagen der Rapper in Deutschland geht, so fährt jeder zweite ein Bentley und verkehrt in Mafiakreisen. Verdienst du dein Lebensunterhalt mit deiner Musik?

Vit-Armin B: Nein, leider nicht. Das sage ich nicht, weil ich kommerzgeil bin, sonder realistisch. Ich stecke soviel Zeit und Kraft in die Mucke, dass neben der Uni auch die Familie, Freundin und der Freundeskreis viel zu kurz kommen. Ich bin ich einen sehr steinigen Weg bis hier her gegangen und bin eigentlich immer noch im Nirgendwo. Verrückterweise halse ich mir immer mehr arbeitet auf ohne was dafür zu sehen, aber um einfach aufzuhören ist mir Hip Hop zu sehr ans Herz gewachsen und die Chancen viel zu greifbar geworden irgendwann mal dafür entlohnt zu weren. Ich arbeite weiter dran, irgendwann vielleicht das wieder raus zu haben, was rein geflossen ist. Momentan sieht es ganz gut aus was z.B. meine Bookings betrifft.  Das Geheimrezept heißt nämlich, viele gute Live-Shows zu spielen und Unmengen an  Promos zu verteilen, Rappen  müssen realistischer werden und einsehen, dass du mit Platten nichts mehr verdienen kannst, es sei denn du hast Videos auf Rotation. Würde meine Mutter genau wissen was ich in den letzten 5 Jahren an Geld die Mucke gepumpt habe würde sie in Anbetracht des Drecksloch, was ich meine Wohnung nenne verzweifeln. Leider ist das so genannte Game noch undurchsichtiger als der Finanzmarkt und man weiß nicht was in Zukunft noch passieren wird. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen sagt man ja, und Rapper sind auf jeden Fall Eichhörnchen. Jetzt mal im Ernst bestimmte Bereiche die gerne mal im Rap thematisiert werden sind um ein vielfaches ertragreicher als Rapmusik selbst.

Undercover-FM: Kommen wir zum Brainstorming.
- 1on1 ...Bus fahren

- Feuer über Deutschland – ...Dickenwitze

- Klimaschutz – ....esst mehr Kühe
- Erfolg – ...Track 18 von meinem „Dick und Dope“ Album
- Rapcheck.de – ...gute Auswahl an Interviewpartnern

- Undercover-FM.de – ...„Grüne Welle“ Exklusiv-Track produziert von Yakuya

Undercover-FM: Ich bedanke mich für das Interview. Wünsche dir auf deinem Weg alles Gute und viel Erfolg. Noch einpaar letzte Worte an die Leser?

Vit-Armin B: Danke an alle Leser für das Interesse.

Ladet euch mein Mixtape Spitter Sport 3!

Kauft euch die Limited Edition mit Bonus-Stuff auf unseren Gigs!

Seid gespannt auf die „Eloquente Demagogen“ EP und alles Andere was noch von DOPEntertainment in 2008 kommt.

Booker booked mich, Groupies liebt mich, Hater hated und Fans feiert micht! Vit-Armin B, Emoshooter 2008 !!!

Mit freundlicher Genehmigung von Undercover-FM.de

Interview geführt von J-Kay

LINKS

 www.Myspace.com/Vitarminb391

FOTOS

 Dextarfoto.de.md


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